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Waldorfkindergarten Wilhelmshaven

Waldorfkindergarten Wilhelmshaven

„Sonne, du leuchtest über meinem Haupte,
Sterne, ihr scheint über Land und Stadt,
Tiere, ihr reget und beweget euch auf der Erdenmutter,
Pflanzen, ihr lebet durch Erd- und Sonnenkraft,
Steine, ihr festigt Tier und Pflanze und mich,
den Menschen,
dem des Gottes Macht lebt in Kopf und Herz,
der mit Gottes Kraft durchwandelt die Welt.“

Rudolf Steiner

Zwei altersgemischte Kindergartengruppen und eine Krippe auf dem Gelände einer alten Gärtnerei. Großzügige, freundliche Räume, ein naturnaher Garten und ein Tag, der jeden Morgen auf die gleiche Weise beginnt.

Kindergarten
zwei Gruppen ab 3 Jahren
Krippe
eine Gruppe unter 3 Jahren
Seit
1983 in Wilhelmshaven
Träger
Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik e. V.
Rasen vor dem gelben Kindergartenhaus mit holzverkleidetem Anbau und weiß-roten Sprossenfenstern, unter einem Baum eine Lokomotive aus Holz.

Aktuelles

Was gerade wichtig ist

Die nächsten Termine und alles, was Familien von außerhalb wissen müssen, steht hier. Kurzfristiges hängt im Kindergarten aus.

Anmeldezeitraum

Das Anmeldeportal der Stadt ist vom 1. Oktober bis 31. Januar geöffnet

Die Anmeldung für einen Krippen- oder Kindergartenplatz erfolgt ausschließlich über das Onlineportal der Stadt Wilhelmshaven. Vom 1. Februar bis 15. März ist das Portal geschlossen, weil die Einrichtungen in dieser Zeit die Anmeldungen bearbeiten.

Bitte registrieren Sie sich unter wilhelmshaven.kitaav.de und folgen Sie den Anweisungen dort. Bei Schwierigkeiten hilft das Familien- und Kinderservicebüro (fakis-whv.de) weiter.

Vor der Aufnahme

Ein Gespräch gehört immer dazu

Eine Aufnahme in Kindergarten oder Krippe erfolgt erst nach einem persönlichen Gespräch mit der Erzieherin. Wenn Sie unsere Einrichtung kennenlernen möchten, rufen Sie uns gern an: 0 44 21 / 7 35 05.

Kindergarten

Zwei altersgemischte Gruppen ab drei Jahren

Unser Kindergarten wird zweigruppig geführt und nimmt Kinder ab drei Jahren auf. Sie kommen aus Wilhelmshaven und den umliegenden Gemeinden. Jede Gruppe wird von zwei Fachkräften betreut, zum Teil unterstützt durch eine Auszubildende oder einen Auszubildenden.

Der Tag hat einen festen Rhythmus: Morgenkreis, Freispiel im Haus, Aufräumen, Reigen, Frühstück, Garten – bei jedem Wetter – und ein Abschlusskreis, der an jedem Wochentag anders aussieht. Lieder, Geschichten und Reigen folgen dem Jahreslauf und wiederholen sich, bis die Kinder sie sich zu eigen gemacht haben.

Besondere Schwerpunkte sind die Sprache, die Eurythmie und im letzten Jahr vor der Schule die Schulkinderarbeiten: feilen, sägen, nähen, weben. Waldorfkindergärten sind christlich orientiert, aber nicht konfessionell gebunden – jede Familie ist willkommen, gleich welcher Weltanschauung oder Religion.

Das ganze Konzept lesen · Der Tagesablauf im Einzelnen

  • Schaukelgerüst aus Rundhölzern und ein Sandkasten unter alten Obstbäumen im Garten.
  • Heller Gruppenraum unter dem Dach mit Papierlampen, einem gelben Spielzelt und langen Holztischen.
  • Spielbereich mit geschwungenen Holzständern, gelben Vorhängen, gedecktem Puppentisch und Korbstuhl.
  • Lange Tischreihe voller selbst gemachter Arbeiten der Schulkinder: gewebte und genähte Stücke in kräftigen Farben.

Öffnungszeiten

Kernzeit
8:30 – 12:30 Uhr
Frühdienst
7:30 – 8:30 Uhr
Mittagsbetreuung
12:30 – 14:00 Uhr

Aufnahme und Beiträge

Die Anmeldung läuft ausschließlich über das Onlineportal der Stadt Wilhelmshaven. Aufgenommen wird ab dem dritten Geburtstag; der Kindergartenplatz selbst ist beitragsfrei.

Für das Mittagessen fallen 40 € im Monat an, elfmal jährlich eingezogen. Dafür wird eine Einzugsermächtigung benötigt. Der Vertrag ist geschlossen, sobald die Aufnahmebestätigung zusammen mit der Einzugsermächtigung im Kindergarten vorliegt.

Krippe

Zeit und Raum für die ersten drei Jahre

Seit April 2010 gibt es bei uns eine ganzwöchige Krippenbetreuung; 2011 sind dafür eigene Räume entstanden – aus natürlichen Materialien, mit viel Holz und warmen Farben, nach ökologischen wie ästhetisch-künstlerischen Gesichtspunkten gestaltet.

In den ersten drei Jahren erlernt ein Kind die grundlegenden Fähigkeiten des Menschseins: in die Aufrechte zu kommen, das Gleichgewicht zu finden, zu gehen, zu sprechen und zu denken. Für diese Entwicklung geben wir den Kindern Zeit und Raum und schränken den Entfaltungsspielraum nicht durch vorgegebene Beschäftigungen ein.

Frühstück und Mittagessen werden täglich frisch zubereitet und gemeinsam gegessen; die Küche ist bewusst in den Gruppenraum integriert, damit die Kinder zusehen und mithelfen können. Die Eingewöhnung geschieht zeitlich gestaffelt, immer nur ein Kind und immer im Beisein eines Elternteils.

Das ganze Konzept lesen · Tagesablauf und Eingewöhnung

  • Holzgebäude mit schräg ansteigendem Dach und großen Fenstern, umgeben von Rhododendron und Gräsern.
  • Flur mit hoher Decke: die Deckenbalken sind abwechselnd gelb, grau und orange gefasst, an der Wand hängen Kindergarderoben.
  • Weiter Gruppenraum mit apricotfarbenen Lasurwänden, sichtbarem Dachstuhl, Papierlampen und niedrigen weißen Tischen.
  • Großes Puppenhaus aus massivem Holz mit geschwungenem Dach, darin kleine Möbel und ein Leuchter.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
7:30 – 14:00 Uhr
Frühstück
10:00 – 10:30 Uhr
Mittagessen
11:30 – 12:00 Uhr

Aufnahme und Beiträge

Auch für die Krippe läuft die Anmeldung ausschließlich über das Onlineportal der Stadt Wilhelmshaven, und auch hier gehört ein Gespräch mit der Erzieherin dazu.

Die Gebühren sind nach dem gemeinsamen Einkommen der Erziehungsberechtigten gestaffelt; die Tabelle steht in der Kitaordnung. Der Vertrag ist geschlossen, sobald Aufnahmebestätigung und Einzugsermächtigung vorliegen.

Bilder

Schauen Sie sich um

Die Galerie zeigt den Kindergarten in 67 Bildern. Sechs davon vorweg.

  • Wohnhaus mit angebautem Wintergarten, davor ein Sandkasten, ein Baum und eine Wimpelkette.
  • Ein dicht blühender Zierapfel in kräftigem Pink über dem Garten, darunter Bänke und ein Rhododendron in voller Blüte.
  • Heller Gruppenraum unter dem Dach mit Papierlampen, einem gelben Spielzelt und langen Holztischen.
  • Langer Tisch im Wintergarten, für das Frühstück gedeckt, daneben ein Jahreszeitentisch mit gelbem Tuch.
  • Adventsspirale aus Tannengrün auf dem Dielenboden, mit Kerzen besetzt, in der Mitte ein Moosstumpf mit Blüten.
  • Ein Weg aus Windlichtern führt in der Dämmerung durch das Herbstlaub unter die Bäume.

Zur Bildergalerie 67 Bilder in fünf Kapiteln: Haus und Garten, Die Räume, Der Tag, Vorschulkinderarbeiten, Feste und Jahreszeiten

Eltern und Verein

Getragen von denen, die dazugehören

Träger des Kindergartens ist der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Wilhelmshaven und Umgebung e. V. Er kaufte 1988 das Gelände der Gärtnerei Winter mit ihrem Wohnhaus in der Genossenschaftsstraße; Eltern haben monatelang ihre Wochenenden geopfert, bis der erste Gruppenraum fertig war. 1992 kam der Anbau für die zweite Gruppe dazu, 2010 die Krippe.

Weil der Kindergarten ein Verein ist, lebt er von der Mitarbeit aller Eltern – auch der Nichtmitglieder. Ohne Elternarbeit könnte er nicht bestehen: Sommerfest, Gartentage, Elternabende und die Vorstandssitzungen, zu denen interessierte Eltern nach Anmeldung gern dazukommen dürfen.

Kollegium und Vorstand haben sich am Waldorfkindergartenseminar Hannover nach dem Modell „Träger zeigen Profil“ fortbilden lassen; der Kindergarten wendet dieses Qualitätsverfahren in der Selbstevaluation an.

Zertifikat des Waldorfkindergartenseminars Hannover: Der Waldorfkindergarten Wilhelmshaven hat Mitglieder des Kollegiums und des Vorstandes nach dem Modell „Träger zeigen Profil“ fortbilden lassen und wendet das Qualitätsverfahren in der Selbstevaluation an. Ausgestellt in Hannover am 21. März 2026, zwei Jahre gültig.
Zertifikat des Waldorfkindergartenseminars Hannover, März 2026 PDF

Mehr zum Elternengagement

Mitglied werden

Mitglieder sind Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende und Freunde des Kindergartens. Der Beitrag beträgt derzeit 10 € im Monat und lässt sich am Jahresende als Spende steuerlich absetzen. In der jährlichen Mitgliederversammlung haben Mitglieder Stimm- und Wahlrecht.

Vorstand

Die Verantwortung für unsere Vereinsarbeit liegt in den Händen unseres dreiköpfigen Vorstands. Zu unseren Vorstandsmitgliedern gehört Jussi Wanner, der sich gemeinsam mit dem Team für die Belange unserer Einrichtung einsetzt.

Spenden

Sie können uns einmalig oder mit einer Mitgliedschaft unterstützen. Beides hilft dem Kindergarten unmittelbar.

Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Wilhelmshaven und Umgebung e. V.
IBAN DE28 2825 0110 0002 6116 63
BIC BRLADE21WHV

Was Eltern übernehmen

  • Beitrag zum Buffet und Mithilfe beim Sommerfest
  • Gartentage über das Jahr verteilt
  • Elternabende und ein jährliches Entwicklungsgespräch
  • Mitarbeit im Vorstand – offen für alle Interessierten

Anfahrt und Kontakt

Genossenschaftsstraße 107 A

Waldorfkindergarten Wilhelmshaven
Genossenschaftsstraße 107 A
26389 Wilhelmshaven
Telefon 0 44 21 / 7 35 05
info@waldorfkindergarten-wilhelmshaven.de

Von der B 210, stadteinwärts

An der Volksbank Jever e. G. rechts in die Genossenschaftsstraße; nach etwa 300 m liegt der Kindergarten auf der rechten Seite.

Aus der Stadt

Von der Bismarckstraße links in die Genossenschaftsstraße; nach etwa 300 m liegt der Kindergarten auf der linken Seite.

Stadtauswärts von der Peterstraße

Rechts in die Genossenschaftsstraße; nach etwa 600 m liegt der Kindergarten auf der rechten Seite.

Eine Karte binden wir bewusst nicht ein: Ein eingebetteter Kartendienst würde Ihre Daten schon beim Aufruf dieser Seite übertragen. Die beiden Verweise unten tun das erst, wenn Sie sie anklicken – dann gelten die Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Anbieters.

In OpenStreetMap öffnen In Google Maps öffnen

Lageskizze Die Genossenschaftsstraße verläuft senkrecht und verbindet die Bismarckstraße im Norden mit der Peterstraße im Süden. Dazwischen zweigt nach Osten die Bremer Straße ab. Der Waldorfkindergarten liegt bei der Hausnummer 107 A auf der östlichen Seite der Genossenschaftsstraße, etwa auf halbem Weg zwischen Bismarckstraße und Bremer Straße. Waldorf- kindergarten Bismarckstraße Bremer Straße Peterstraße Genossenschaftsstraße 107 A
Zwischen Bismarck- und Peterstraße, kurz vor der Bremer Straße
Zurück zum Kindergarten Kindergarten Tagesablauf

Das Konzept des Kindergartens

Der Waldorfkindergarten Wilhelmshaven fand sein erstes Zuhause 1983 in einem Klassenzimmer der Grundschule Kirchreihe. Nach fünf Jahren kaufte der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Wilhelmshaven und Umgebung e. V. das Gelände der Gärtnerei Winter mit ihrem Wohnhaus in der Genossenschaftsstraße 107 a.

Viele Umbauarbeiten und Renovierungen waren nötig; die Eltern opferten über Monate ihre Wochenenden, bis der Kindergarten mit einem Gruppenraum fertig war. Bald war der Zuspruch so groß, dass der Verein 1992 ein Gebäude für die zweite Gruppe anbaute und auch ein Spielkreis entstand. Seit April 2010 ist aus dem zweitägigen Spielkreis eine ganzwöchige Krippenbetreuung in einem neuen Gebäude geworden.

So umfasst unsere Einrichtung heute eine Krippe für Kinder unter drei Jahren und zwei große, altersgemischte Gruppen ab drei Jahren. Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind täglich 8:30 bis 12:30 Uhr, mit der zusätzlichen Möglichkeit eines Frühdienstes von 7:30 bis 8:30 Uhr und einer Mittagsbetreuung von 12:30 bis 14:00 Uhr.

Allgemeines

Waldorfkindergärten sind christlich orientiert, aber nicht konfessionell gebunden. Jede Familie, gleich welcher Weltanschauung oder Religion, kann zu uns kommen. Die Arbeit mit den Kindern findet auf einer ethisch-moralischen Grundlage statt. Diese fragt nach der Verantwortlichkeit des menschlichen Handelns in Bezug auf Mitmenschen und Schöpfung ebenso wie nach der Achtung anderer Kulturen, Werte und Religionen.

Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorfpädagogik, beschreibt die Entwicklung des Kindes in bestimmten zeitlichen Rhythmen von sieben Jahren, in denen sich im geistigen und seelischen Bereich des Kindes der Schwerpunkt seiner Interessen oder Befähigungen verändert.

So muss sich das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung des kleinen Kindes bis zu sieben Jahren auf seine körperliche Entwicklung richten und darauf, dass diese verbunden ist mit dem Bestreben des Kindes, alles immer und immer wieder, den Erwachsenen nachahmend, zu tun. Alle seine Sinne sind darauf ausgerichtet, die Welt wahr-zunehmen, sie zu be-greifen und sich in ihr einzuleben.

Aus diesem Grunde ist der Alltag im Waldorfkindergarten so gestaltet:

Die Waldorfpädagogik orientiert sich inhaltlich am Jahresablauf: Alle Lieder, Fingerspiele, Geschichten, Puppenspiele und Reigen haben Erlebnisse und Vorgänge mit Tieren, Pflanzen und Arbeiten der Menschen in Bezug auf die jeweilige Jahreszeit als Hintergrund.

Eingewöhnungszeit

Die Kinder werden so in die Kindergartengruppen aufgenommen, dass es in der Eingewöhnungszeit für die Eltern möglich ist, die Kinder eine Zeitlang in der Gruppe zu begleiten, bis sie eine vertrauensvolle Beziehung zu den Erzieherinnen aufgebaut haben.

Schwerpunkte

Sprache

Einer der ganz besonderen Schwerpunkte im Waldorfkindergarten ist die Sprache, ob sie nun gereimt in Versen, Liedern, Fingerspielen, Geschichten oder im täglichen Miteinander Ausdruck findet. Sprache und Denken hängen eng miteinander zusammen. Gedanken und Gefühle können nur sprachlich ausgedrückt werden. Um miteinander auszukommen und sich in aller Unterschiedlichkeit zu verstehen, muss man sprechen können, und all die Erscheinungen in der Welt werden vertraut, indem man sie benennt. Kinder lernen die Sprache nur in einer sprechenden Umgebung. Sie brauchen differenzierte, deutliche, bildhafte und vielfältige Sprachvorbilder. Wenn in der frühen Kindheit in dieser Form gesprochen und vorgelesen wird, entsteht in den Kindern auch die eigene Lesefreude und -fähigkeit.

Eurythmie

Eurythmie ist eine Bewegungsform, die in sprechenden Gebärden alles zum Ausdruck bringen möchte, was an Gefühlen in der Seele lebt, und so das bildhafte ganzheitliche Bewusstsein fördern kann.

Schulkinderkompetenzen

Was in den ersten Kindergartenjahren angelegt und gepflegt wird, erüben die angehenden Schulkinder im letzten Jahr vor dem Schuleintritt besonders: die Basiskompetenzen, die für die Schulfähigkeit von besonderer Bedeutung sind.

Sozial-emotionale Kompetenz

Diese beschreibt unter anderem die Fähigkeit, Regeln einzuhalten und konstruktive Konfliktlösungen zu kennen und umzusetzen, sowie zuzuhören, andere ausreden zu lassen und sich als Mitglied der Gruppe angesprochen zu fühlen. Die Kinder müssen über eine bestimmte Belastbarkeit und Frustrationstoleranz sowie Einfühlungsvermögen in die Gefühlslage eines anderen Kindes verfügen und Zuversicht in die eigene Leistungsfähigkeit mitbringen. Diese Fähigkeiten erarbeiten und erlernen die Kinder zum Beispiel im Freispiel mit seinen Regeln, im täglichen Erzählkreis und bei ihren Schulkinderarbeiten.

Kognitive und sprachliche Kompetenz

Trotz vieler verschiedener Sinneseindrücke, die die Kinder ständig umgeben, sollten sie bei Schuleintritt fähig sein, sich zu konzentrieren, eine Aufgabenstellung zu verstehen und ihre Arbeit aufmerksam durchzuführen. Das auditive Kurzzeitgedächtnis, die Merkfähigkeit und das visuelle Gedächtnis befähigen die Kinder etwa dazu, eine Geschichte wiederzuerzählen oder Formen und Gegenstände wiederzuerkennen. Die sprachliche Kompetenz umfasst das grammatikalisch richtige Sprechen, das Sich-Ausdrücken in ganzen Sätzen und einen großen Wortschatz.

Inmitten einer Schar anderer, spielender Kinder arbeiten die angehenden Schulkinder an ihren Schulkinderarbeiten – feilen, sägen, nähen, weben – und lernen dabeizubleiben, auch wenn es einmal nicht so „spannend“ ist. Märchen, Geschichten, tägliches Singen und Fingerspiele üben Merk- und Vorstellungsfähigkeit, und ein gutes sprachliches Vorbild unterstützt den Erwerb einer ausdrucksstarken Sprache.

Motorische Kompetenz

Im letzten Jahr vor der Schule erüben die Schulkinder besonders eine sichere Gleichgewichtskoordination, eine gute Raumwahrnehmung und die Fähigkeit, Bewegungen gezielt zu planen und durchzuführen (Auge-Hand-Koordination). Um schreiben und lesen zu lernen, müssen die Kinder sich der Senkrechten sowie verschiedener Ortsbestimmungen wie oben und unten, vorne und hinten bewusst und sicher sein – denn Buchstaben wie d und b oder g und p weisen genau diese Merkmale auf.

Stelzenlaufen, Seilspringen, Bauen mit den verschiedensten Materialien und Wahrnehmungsspiele üben und festigen diese Fähigkeiten. Die Schulkinderarbeiten mit ihren unterschiedlichen Anforderungen wie Nähen, Weben, Sägen, Feilen und Malen trainieren die Auge-Hand-Koordination, die die Kinder beim Schreiben beherrschen müssen.

Jahresfeste

Bei vielen Festen wie Ostern, Johanni oder dem Erntefest erleben die Kinder den Rhythmus des Jahres. Sie sind wie Lichtpunkte im Jahr und können Werte wie Dankbarkeit vermitteln, einen religiösen Hintergrund haben oder eine andere Bedeutung tragen. Die Kinder brauchen sinnvolle Bilder, und es ist von größter Bedeutung, dass das äußere Bild mit dem Inhalt des Festes übereinstimmt.

Quelle: bisherige Konzeptseite des Kindergartens, sprachlich durchgesehen.

Zurück zum Kindergarten Kindergarten Konzept

Der Tag im Kindergarten

Morgenkreis

Wenn die Kinder bis 8:30 Uhr alle gebracht worden sind, beginnt der Morgenkreis. In ihm wechseln Lieder und Fingerspiele einander ab – im August und September etwa erzählen sie von der Ernte, den Tieren und Pflanzen. Vielleicht gibt es noch etwas von Erlebnissen des Vortages zu berichten; danach endet der Morgenkreis mit einem Spruch. Er gibt den Kindern Zeit und Möglichkeit, innerlich anzukommen, sich gegenseitig wirklich wahrzunehmen und immer wieder aufs Neue als kleiner Mensch den Platz im Wechsel der Zeiten einzunehmen.

Freispiel im Haus

Anschließend haben die Kinder Gelegenheit, Spielkameraden, Spieldauer und Spielinhalt frei zu wählen. Sie können auch handwerken – sägen, backen, weben, nähen – oder den Erwachsenen beim Kochen, Backen und anderen hauswirtschaftlichen Arbeiten helfen. In dieser Zeit liegt der Schwerpunkt darauf, ein soziales Miteinander zu üben, Phantasie und Kreativität zu pflegen sowie Körper- und Bewegungskompetenz zu erwerben.

Aufräumzeit

Gegen 10:00 Uhr wird festgelegt, wer wo mit wem Ordnung schafft, und der Tisch wird gedeckt. Alle miteinander schaffen es in kurzer Zeit, die Dinge wieder an den rechten Ort zu räumen. Das schafft ein Gefühl von Zuverlässigkeit und Sicherheit. Danach gehen alle zum Händewaschen und kommen dann zum Reigen zurück.

Reigen

Unter dem Reigen versteht man sinnvoll zusammengesetzte Lieder und Verse, die ein freies, rhythmisches Spiel ergeben. Er beinhaltet Wechsel und Geschehnisse in der Natur, das damit verbundene Verhalten und Leben von Tieren und Pflanzen und die sich daraus ergebenden Arbeiten und Aufgaben der Menschen. Die Erzieherin singt, spricht und setzt diese Inhalte in die jeweils wesentlichen Bewegungen um, die von den Kindern nachahmend aufgenommen werden.

In die Reihe der Reigen fügen sich auch Jahreszeitenspiele ein, wie Märchen-, Weihnachts- oder Dreikönigsspiel. Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig das wiederholende Erzählen von Märchen und Geschichten ist: So werden die Kinder mit dem Bildinhalt vertraut und können und wollen ihn dann im rhythmischen Spiel umsetzen.

Frühstück

Zu jedem Wochentag gehört ein bestimmtes Frühstück, sodass sich die Kinder auch hier im wiederholenden Rhythmus gehalten fühlen. Darüber hinaus gibt es ein Zusammenspiel zwischen Wochentagen und Getreideart. Nach dem Frühstück, das ebenfalls einem festen Ablauf folgt, geht es zum Zähneputzen und danach zum Spielen in den Garten – und zwar bei jedem Wetter.

Freispiel draußen

Draußen erfahren Bewegungs-, Sozial- und Phantasiekompetenz ihre Förderung. Die Kinder spielen im Sand, sie klettern, balancieren, springen, laufen Stelzen, springen Seil. Sie haben aber auch die Möglichkeit, die Erwachsenen bei der Gartenpflege, bei Reparaturarbeiten, beim Fegen und Gießen zu beobachten und mitzuhelfen. Jede Jahreszeit hat ihre Arbeit und bringt Aufgaben und Verpflichtungen für die Menschen.

Abschlusskreis

Ungefähr um 12:00 Uhr geht es wieder in den Gruppenraum zurück, um den Vormittag gemeinsam abzuschließen. Das sieht an den einzelnen Wochentagen jeweils anders aus:

Ab 12:30 Uhr werden die Kinder abgeholt. Ab 13:00 Uhr sammeln sich die verbleibenden Kinder für die Mittagsbetreuung: Es werden kleine Spiele gemacht, Bilderbücher angeschaut, etwas gemalt – und bis 14:00 Uhr sind alle abgeholt.

Eingewöhnungszeit

Die Kinder werden so in die Kindergartengruppen aufgenommen, dass es in der Eingewöhnungszeit für die Eltern möglich ist, die Kinder eine Zeitlang in der Gruppe zu begleiten, bis sie eine vertrauensvolle Beziehung zu den Erzieherinnen aufgebaut haben.

Zurück zur Krippe Krippe Tagesablauf

Das Konzept der Krippe

Die im Jahr 2011 gebauten Räume der Krippengruppe wurden mit natürlichen Materialien, viel Holz sowie warmen Farben fertiggestellt. Entsprechend unserem Konzept der Waldorfpädagogik ist alles ganz an den Bedürfnissen der Kinder orientiert und nach ökologischen sowie ästhetisch-künstlerischen Gesichtspunkten gestaltet.

Bei uns in der Krippe richten wir unser Augenmerk besonders auf die Entwicklung

In den ersten drei Jahren erlernt das Kind die grundlegenden Fähigkeiten des Menschseins: in die Aufrechte zu kommen und sein Gleichgewicht zu finden. Danach folgen Gehen, Sprechen und Denken. Es übt und trainiert den kontrollierten Umgang mit seinem Körper und lässt erste soziale Kontakte entstehen. Für diese Entwicklung geben wir den Kindern Zeit und Raum.

Wach, aufmerksam und neugierig hat das kleine Kind von Geburt an alle Sinnesantennen auf seine Umwelt ausgerichtet und nimmt begierig auf, was sich ihm darbietet. Aus dieser angeborenen Fähigkeit, alle Sinneseindrücke ungefiltert aufzunehmen und die Menschen in seiner Umgebung nachzuahmen, ergibt sich unsere pädagogische Arbeit in der Krippe. Dazu gehört, dass wir eine Umgebung schaffen, die das Kind in einer gesunden Sinnesentwicklung unterstützt und zugleich vor Reizüberflutung schützt: natürlich gestaltete Räume mit harmonischer Farbgebung, einfache, durchschaubare, die Phantasie anregende Spielmaterialien sowie feste, authentische Bezugspersonen in ihrer Vorbildfunktion.

Die Kinder werden in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Spiel möglichst freilassend begleitet. Ganz in seinem eigenen Tempo soll sich jedes Kind auf seine Art und Weise mit der Welt vertraut machen. Wir schränken den individuellen Entfaltungsspielraum nicht durch vorgegebene Beschäftigungen ein. Dadurch entwickeln die Kinder Kompetenzen im Sozialverhalten und erfahren eine Förderung in der motorischen Entwicklung und damit auch ihres Sprachvermögens, da beides eng miteinander verknüpft ist. Kinder im Krippenalter spielen überwiegend für sich allein; das Miteinander entwickelt sich erst langsam mit der sozialen Kompetenz.

Ernährung

Den Kindern wird ein vollwertiges Frühstück und Mittagessen angeboten. Es wird täglich frisch zubereitet und gemeinsam mit der ganzen Gruppe gegessen. Dieses Ritual fördert durch die Nachahmung die verschiedensten Lernbereiche, etwa die Kommunikation, das Lernen von Umgangsformen und die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse wie auch der Bedürfnisse anderer. Im Flur der Krippe hängt ein Plan mit den Mittagsmahlzeiten: Zu jedem Wochentag gehört eine bestimmte Mahlzeit, sodass sich die Kinder durch den sich wiederholenden Rhythmus gehalten fühlen.

Raumkonzept und Spielmaterial

Aufgabe unserer Einrichtung ist es, den Kindern auch durch die Raumgestaltung Geborgenheit und Harmonie zu vermitteln. Die Räume sind hell, liebevoll und mit warmen Farben gestaltet.

In unserem Haus befindet sich ein großer Gruppenraum, der in verschiedene Bereiche eingeteilt ist. Die Bauecke ist mit einer Vielzahl unterschiedlicher Holzklötze, Tiere und Fahrzeuge ausgestattet. Daneben liegt die Puppenecke, in der die Kinder mit Töpfen, Löffeln und Tellern die Puppen bekochen können. Für die Kleinsten, die noch nicht laufen können, gibt es im Gruppenraum einen zusätzlichen Bereich mit altersgerechtem Spielmaterial.

In der Küche werden täglich Frühstück und Mittagessen zubereitet und verzehrt. Sie wurde bewusst in den Gruppenraum integriert, damit die Kinder mithelfen und zugucken können. An den großen Gruppenraum grenzt der Schlafraum; dort stehen die Kinderbetten, die durch mitgebrachte Bettdecken, Schlafsäcke und Kuscheltiere zu einem gemütlichen Schlafplatz werden. Zusätzlich gibt es ein Kinderbad, dessen Waschbecken und Toiletten die Kinder selbständig benutzen können.

Das Krippengebäude ist von einem großen Außengelände umgeben, auf dem die Kinder laufen, krabbeln, klettern, springen oder im Sand spielen können – und das bei jedem Wetter. Aus Sicherheitsgründen sind das Gelände der Krippe und das des Kindergartens eingezäunt. Deshalb ist es wichtig, beim Bringen und Abholen immer darauf zu achten, dass die Tore sofort wieder geschlossen werden.

Feste im Jahreslauf

In unserer Krippe werden folgende Feste altersentsprechend begangen: Geburtstage, Ostern, Sommerfest (Johanni), St. Martin mit Laternelaufen und Weihnachten. Sie werden mit Liedern, Fingerspielen, Bräuchen und Ritualen begleitet.

Quelle: bisherige Konzeptseite der Krippe, sprachlich durchgesehen.

Zurück zur Krippe Krippe Konzept

Tagesablauf und Eingewöhnung in der Krippe

Der Tag

  1. 07:30 – 08:30 Uhr Ankommen
  2. 08:30 – 08:45 Uhr Morgenkreis
  3. 08:45 – 10:00 Uhr Freispiel
  4. 10:00 – 10:30 Uhr Frühstück
  5. 10:30 – 11:30 Uhr Spielen im Garten
  6. 11:30 – 12:00 Uhr Mittagessen
  7. 12:00 – 14:00 Uhr Zeit zum Spielen und Schlafen

Eingewöhnung

In der Krippe bieten wir den Kindern die Möglichkeit, sich in Ruhe an die neue Situation und Umgebung zu gewöhnen. Daher nimmt die Krippe die Kinder zeitlich gestaffelt auf, sodass immer nur ein Kind eingewöhnt wird. Diese Eingewöhnung findet im Beisein eines Elternteils statt.

Grundphase

Das Kind kommt mit einem Elternteil für etwa eine Stunde in die Krippe, um die neue Situation und Umgebung kennenzulernen. Danach gehen beide gemeinsam nach Hause. In den ersten Tagen bleibt ein Elternteil mit dem Kind im Gruppenraum, um ihm einen sicheren Hafen zu bieten. Die Erzieherinnen halten sich in dieser Zeit im Hintergrund und geben Eltern und Kind genügend Zeit, sich in den neuen Räumlichkeiten zurechtzufinden.

Erste Trennungsphase

Nach einigen Tagen verabschiedet sich der Elternteil für einen kurzen Zeitraum in der Freispielphase vom Kind und kommt danach wieder, um es abzuholen. Durch diese Trennungszeit erlebt das Kind, dass es nach dem Abschied wieder abgeholt wird. Allmählich wird die Spielzeit in der Krippe länger; die Abholzeiten werden nach Absprache individuell angepasst.

Wichtig in dieser Zeit:

Schlussphase

Die Eltern halten sich nicht mehr in der Einrichtung auf, sind aber jederzeit erreichbar. Die Eingewöhnung ist beendet, wenn das Kind sich nach der Verabschiedung von den Erzieherinnen trösten lässt und grundsätzlich in zufriedener Stimmung spielt.

Zurück zu Eltern und Verein Eltern und Verein Impressum

Elternengagement

Da der Waldorfkindergarten ein Verein ist, ist er wie alle Vereine auf die Mitarbeit der Mitglieder angewiesen. In unserem Fall sind das alle Eltern, auch die Nichtmitglieder. Somit ist die Elternarbeit ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes: Ohne Elternarbeit kann der Kindergarten nicht existieren.

Sommerfest

Für diese Aktivitäten wird von allen Eltern eine aktive Mitarbeit erwartet. Das heißt: Jede Familie trägt zum Kuchen- oder Brunchbuffet bei und hilft beim Aufbau der Verkaufsstände, der Kaffeestube oder beim Verkauf. Gerne können die Eltern angebotene Aktivitäten der Kinder begleiten; hierzu werden Listen ausgehängt. Über das Jahr gibt es außerdem Termine für Gartentage.

Vorstandssitzung

Der Vorstand wird von Eltern und einer Kollegiumsvertretung gebildet. Er regelt die finanziellen und rechtlichen Belange des Kindergartens. Außerdem findet in diesen Sitzungen ein intensiver Austausch mit dem Kollegium statt, um in der administrativen wie in der pädagogischen Arbeit so transparent wie möglich zu sein. Interessierte Eltern dürfen nach Anmeldung gern an diesen Sitzungen teilnehmen, um dann eventuell in die Vorstandsarbeit einzusteigen. Vorstandsarbeit ist spannend und interessant, und man ist aktiv am Geschehen des Kindergartens beteiligt.

Elternabende

In den Elternabenden werden wichtige pädagogische Themen aus der Waldorfpädagogik und der Erziehungspolitik behandelt sowie organisatorische Dinge besprochen. Falls kein Elternteil am Elternabend teilnehmen kann, wird eine Abmeldung erwartet. Für jedes Kind findet einmal im Jahr ein ausführliches Entwicklungsgespräch mit den Eltern und den Erzieherinnen statt.

Warum uns das wichtig ist

In einer Zeit, in der Unverbindlichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl uns zunehmend begleiten, ist es uns ein ganz großes Anliegen, den Kindern Werte wie Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit vorzuleben. Dieses können Sie als Eltern vor- und miterleben, in Form von Mitarbeit an Festen, Arbeitsaktivitäten und beim Sommerfest. So wachsen die Kinder nachahmend in eine Atmosphäre hinein, in der sie erleben, dass jede soziale Gemeinschaft Einzelinitiative und Verantwortungsbereitschaft braucht.

„Verantwortlich ist man für das, was man tut, und für das, was man nicht tut.“

Zum Schluss möchten wir noch einmal betonen, wie wichtig die Elternarbeit ist. Jeder sollte so viel beitragen, wie er leisten kann. Dann kann mit der Hilfe jedes Einzelnen ein gelungenes Fest entstehen und ein schöner Kindergarten erhalten bleiben, in dem sich die Kinder wohlfühlen können.

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Impressum

Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG), zugleich Angabe des Verantwortlichen nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag (MStV).

Anbieter

Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Wilhelmshaven und Umgebung e. V.
Genossenschaftsstraße 107 A
26389 Wilhelmshaven
Telefon: 0 44 21 / 7 35 05
E-Mail: info@waldorfkindergarten-wilhelmshaven.de
Internet: www.waldorfkindergarten-wilhelmshaven.de

Vertretung und Register

Vertretungsberechtigter Vorstand: Thorsten Brüggemann, Hanna Wanner und Jussi Wanner (Anschrift wie oben)

Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: VR 130183

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Jussi Wanner
Kirchreihe 86
26386 Wilhelmshaven

Bildnachweis und Gestaltung

Fotos: Photohouse Schworm sowie Aufnahmen aus dem Kindergarten.

Ob auf den Bildern Personen zu erkennen sind, ist eine davon getrennte Frage; sie ist in Abschnitt 6 der Datenschutzerklärung behandelt.

Gestaltung und Umsetzung: gadvelop

Verbraucherstreitbeilegung

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Stand: November 2026

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Stand: November 2026

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Ein Rundgang in Bildern

Haus und Garten · Die Räume · Der Tag · Vorschulkinderarbeiten · Feste und Jahreszeiten

Haus und Garten

Die Räume

Der Tag

Vorschulkinderarbeiten

Feste und Jahreszeiten

  1. Wohnhaus mit angebautem Wintergarten, davor ein Sandkasten, ein Baum und eine Wimpelkette.

    Haus und Garten

  2. Das Kindergartenhaus hinter einem alten Apfelbaum, zwei Kinder stehen klein davor auf der Wiese.

    Haus und Garten

  3. Wintergarten mit weiß-rot gefassten Sprossenfenstern, umwachsen von Rhododendron und Farn.

    Haus und Garten

  4. Holzgebäude mit schräg ansteigendem Dach und großen Fenstern, umgeben von Rhododendron und Gräsern.

    Haus und Garten

  5. Ein dicht blühender Zierapfel in kräftigem Pink über dem Garten, darunter Bänke und ein Rhododendron in voller Blüte.

    Haus und Garten

  6. Schaukelgerüst aus Rundhölzern und ein Sandkasten unter alten Obstbäumen im Garten.

    Haus und Garten

  7. Gepflasterte Terrasse mit Holzbank, Baumstammtisch, Geranien in Tontöpfen und bunten Windbändern.

    Haus und Garten

  8. Ecke am Haus mit Pflanztisch, Tontöpfen, Weidenkörben und dem geschnitzten Holzschild über der Bank.

    Haus und Garten

  9. Nahaufnahme des Holzschilds: in eine verwitterte Bohle ist das Wort Waldorfkindergarten geschnitzt.

    Haus und Garten

  10. Gebäude in heller Holzverschalung mit weit auskragendem Pultdach und einem roten Anbau, davor eine Wiese.

    Haus und Garten

  11. Sommerfest: unter dem überdachten Vorplatz stehen Menschen an Ständen, über dem Weg hängen bunte Wimpel.

    Haus und Garten

  12. Fest im Garten: Menschen stehen um einen offenen Holzpavillon, dahinter rote Gartenhäuser und blühende Rosen.

    Haus und Garten

  13. Rasen vor dem gelben Kindergartenhaus mit holzverkleidetem Anbau und weiß-roten Sprossenfenstern, unter einem Baum eine Lokomotive aus Holz.

    Haus und Garten

  14. Weg durch den Garten an einer geschnittenen Hecke entlang, hinten ein rotes Gartenhaus, ein Holztor und das gelbe Haus mit dem Schriftzug des Kindergartens.

    Haus und Garten

  15. Gepflasterter Hof vor dem Eingang: ein gelbes Haus mit Rundbogentür, ein Anbau mit dunklem Holzgiebel, Blumentöpfe und ein kleines Gewächshaus.

    Haus und Garten

  16. Schaukelgerüst aus Rundhölzern über einer Sandfläche, auf den Schaukeln zwei Kinder von hinten, dahinter dichtes Grün.

    Haus und Garten

  17. Zwei rote Holzhütten mit weißen Türen am Rand einer Sandfläche, im Vordergrund unscharf blühender Schnittlauch.

    Haus und Garten

  18. Eine Lokomotive aus verwittertem Holz mit kleiner Glocke auf dem Rasen, dahinter blühender Rhododendron.

    Haus und Garten

  19. Terrasse vor dem holzverkleideten Krippengebäude mit bunt gerahmten Fenstern, darauf Bänke und ein Tisch unter einem Holzvordach.

    Haus und Garten

  20. Hochbeet mit Tulpen vor einem Holzzaun, dahinter das Krippengebäude mit bunt gerahmten Fenstern.

    Haus und Garten

  21. Flur mit hoher Decke: die Deckenbalken sind abwechselnd gelb, grau und orange gefasst, an der Wand hängen Kindergarderoben.

    Die Räume

  22. Weiter Gruppenraum mit apricotfarbenen Lasurwänden, sichtbarem Dachstuhl, Papierlampen und niedrigen weißen Tischen.

    Die Räume

  23. Heller Gruppenraum unter dem Dach mit Papierlampen, einem gelben Spielzelt und langen Holztischen.

    Die Räume

  24. Gruppenraum mit Spielständern, über die gelbe und apricotfarbene Tücher gehängt sind, davor eine Holzbank.

    Die Räume

  25. Blick in den offenen Dachstuhl mit Papierlampen, durch die Fenstertür fällt Licht auf den Dielenboden.

    Die Räume

  26. Spielbereich mit geschwungenen Holzständern, gelben Vorhängen, gedecktem Puppentisch und Korbstuhl.

    Die Räume

  27. Langer Tisch im Wintergarten, für das Frühstück gedeckt, daneben ein Jahreszeitentisch mit gelbem Tuch.

    Die Räume

  28. Stuhlkreis auf Dielenboden vor gelben Vorhängen, in der Mitte ein Tisch mit Blumen für den Geburtstagskreis.

    Die Räume

  29. Langer heller Flur der Krippe mit farbigen Deckenbalken, Kugellampen, Garderobenfächern, Korbbänken und Jacken an den Haken.

    Die Räume

  30. Ein Mobile aus Zweigen mit kleinen Vögeln aus Papier und Filz hängt unter der Dachschräge vor den Sprossenfenstern.

    Die Räume

  31. Ein Vogel aus weißem Papier mit gefächertem Flügel hängt an einem Zweig.

    Die Räume

  32. Ein Pferd und ein Lastwagen aus hellem Holz auf einem Regalbrett.

    Die Räume

  33. Eine Türharfe aus hellem Holz an der Wand, vier Holzkugeln hängen an Fäden vor den Saiten.

    Die Räume

  34. Unter Stühlen und einem großen roten Tuch im Gruppenraum krabbeln zwei Kinder, nur ihre Beine sind zu sehen.

    Der Tag

  35. Kinderhände greifen nach gehäkelten Figuren in bunten Farben, die aus einer Schachtel über den Tisch verteilt sind.

    Der Tag

  36. Ein Kind im geringelten Pullover reibt Mandeln auf einer kleinen Reibe, auf dem Tisch liegen Mandeln und Krümel.

    Der Tag

  37. Holzschalen mit Wachsmalblöcken zwischen weißen Blättern auf einem Holztisch, eine Hand zieht einen blauen Strich.

    Der Tag

  38. Ein Kind malt mit einem blauen Wachsmalblock auf weißes Papier, daneben eine Holzschale mit weiteren Farben.

    Der Tag

  39. Kinder malen nass in nass mit Rot, Gelb und Blau auf Malbrettern, dazwischen Gläser mit Farbe und Wasser.

    Der Tag

  40. Ein Pinsel setzt rote und blaue Farbflecken auf ein nasses Blatt, das auf einem Malbrett liegt.

    Der Tag

  41. Kinder formen kleine Figuren aus Bienenwachs auf Holzbrettchen am Tisch.

    Der Tag

  42. Eine Kinderhand und eine erwachsene Hand rollen nasse Wolle zu Filzkugeln, daneben steht eine Schale mit Wasser.

    Der Tag

  43. Eine Kinderhand führt eine Raupe aus blauen Filzkugeln über eine Tischlandschaft aus Moos, Rinde, Blüten und Stiefmütterchen.

    Der Tag

  44. Eine Raupe aus blauen Filzkugeln kriecht über Moos und Rinde, davor ein Stiefmütterchen.

    Der Tag

  45. Eine Raupe aus blauen Filzkugeln auf einer weißen Schachtel mit blau gemalten Sternen.

    Der Tag

  46. Genähte Stoffmäuse in Rot mit weißen Herzen, in Grün und in Weiß liegen in einem Korb.

    Der Tag

  47. Gedeckter Frühstückstisch mit Brötchenkorb, blauem Krug, gekochten Eiern, Käse, Butter und geschnittenem Obst und Gemüse.

    Der Tag

  48. Ein Kind füllt mit einer blauen Schaufel Erde in einen Topf, der in einer grünen Schubkarre steht.

    Der Tag

  49. Eine Kinderhand im blauen Fleeceärmel hält ein kleines Schneckenhaus.

    Der Tag

  50. Lange Tischreihe voller selbst gemachter Arbeiten der Schulkinder: gewebte und genähte Stücke in kräftigen Farben.

    Vorschulkinderarbeiten

  51. Memorykarten aus hellem Holz mit eingebrannten Zeichnungen: Sonne, Mond, Herz, Haus und Bäume.

    Vorschulkinderarbeiten

  52. Kleine gewebte Taschen in bunten Streifen hängen an geflochtenen Bändern an einem Haken, jede mit einem Anhänger aus Holz.

    Vorschulkinderarbeiten

  53. Kleine Zelte aus wollumwickelten Stäben auf Baumscheiben, davor Feuerstellen und Figuren aus Holz.

    Vorschulkinderarbeiten

  54. Adventsspirale aus Tannengrün auf dem Dielenboden, mit Kerzen besetzt, in der Mitte ein Moosstumpf mit Blüten.

    Feste und Jahreszeiten

  55. Ein Weg aus Windlichtern führt in der Dämmerung durch das Herbstlaub unter die Bäume.

    Feste und Jahreszeiten

  56. Ein Kreis von Kindern in Regenjacken hält lange Stöcke mit Stockbrotteig über eine Feuerschale im Gras.

    Feste und Jahreszeiten

  57. Kleines Zelt aus bunt umwickelter Wolle auf einer Baumscheibe am Fenster, daneben Feuerstellen aus Zweigen und Quarz.

    Feste und Jahreszeiten

  58. Hütte aus Ästen und Rinde auf einer Baumscheibe, darin sitzt eine gefilzte Zwergenfigur, daneben eine kleine Heugabel.

    Feste und Jahreszeiten

  59. Eine gefilzte Figur mit dunklem Umhang und Besen steht vor einer Baumwurzel, in deren Astgabeln drei schlafende Wichtel liegen.

    Feste und Jahreszeiten

  60. Großes Puppenhaus aus massivem Holz mit geschwungenem Dach, darin kleine Möbel und ein Leuchter.

    Feste und Jahreszeiten

  61. Aquarell in Lasurtechnik: eine Gestalt im blauen Gewand vor gelbem Licht, unten links ein roter Hahn.

    Feste und Jahreszeiten

  62. Handgeschriebene Tafel an der lasierten Wand: „Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen, in Freiheit entlassen“.

    Feste und Jahreszeiten

  63. Eine Hand entzündet mit einem langen Streichholz eine Kerze auf einem Tisch mit Blumen und einem in gepunktetes Papier gewickelten Geschenk.

    Feste und Jahreszeiten

  64. Eine gemalte Bildkarte mit einem Hirten, der ein Schaf im Arm hält, steht auf einem Holzfuß vor einem gelben Tuch.

    Feste und Jahreszeiten

  65. Eine Fee aus Filzwolle mit roten Zöpfen und orangefarbenem Gewand hängt an einem Faden vor warmem Hintergrund.

    Feste und Jahreszeiten

  66. Eine kleine Filzfee in Gelb und Weiß hängt an einem knorrigen Zweig.

    Feste und Jahreszeiten

  67. Ein gefilzter Zwerg mit roter Mütze und weißem Bart steht neben einem Reisigbesen zwischen bemoosten Baumwurzeln.

    Feste und Jahreszeiten